Fortschritte im Strafprozess des EPT Berlin-Raubüberfalls

27.09.2011 | Veröffentlicht von: Onlinecasinoseiten.com
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Fast wie im Hollywood: vier Täter, die mit einer Handfeuerwaffe und einer Machete bewaffnet waren, konnten mit einem Teil des EPT High Roller-Turnierpreisgeldes fliehen. Bildmaterial: © shockya.com

Die zwei Männer, die als Drahtzieher des EPT Berlin-Raubüberfalls im Jahr 2010 angeklagt wurden, sehen sich nun mit großen Schwierigkeiten konfrontiert, nachdem einer der bewaffneten Täter, der den Überfall ausgeführt hatte, sich nun zu den Vorwürfen geäußert hat.

Laut PokerStrategy.com hat der 22-Jährige, der sich unter den vier Männern befand, welche den Überfall ausgeführt hatten, nun vor dem Berliner Landgericht gegen den 32-Jährigen Mohammed Abou-C. und den
30-Jährigen Ibrahim El-M. ausgesagt.

Der erste Durchbruch im Strafprozess, der im August 2010 begann, erfolgte ein Jahr später, als Abou-C. seine Unschuld erklärte und dabei gleichzeitig Ibrahim El-M. beschuldigte.

Jüngsten Zeugenaussagen zufolge behauptet einer der Täter, dass der Beschuldigte den vier Männern Anweisungen gab und außerdem den Wagen fuhr, in dem diese entkommen konnten.
Wer ist nun also laut Aussage des Täters der Beschuldigte? Auch in diesem Fall wird El-M. die Schuld zugeschrieben. Darüber hinaus erklärte der Täter, dass das Geld zwischen den Räubern aufgeteilt wurde. Jeder erhielt 45 000 € für den Raubüberfall, wobei 5000 € an den Tippgeber gingen, der Aussagen zufolge Abou-C. ist.

Die jüngsten Zeugenaussagen bringen zwar etwas Ordnung in das bestehende Chaos, doch die Staatsanwaltschaft wird aufgrund der immer noch fehlenden Summe in Höhe von 242 000 € sicherlich auch weiterhin auf Trab gehalten werden.

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