Österreichische Glücksspielgesetze nicht mit Regeln der EU vereinbar

06.09.2010 | Veröffentlicht von: Onlinecasinoseiten.com

Die Regeln der EU, die im Zusammenhang mit Online Casinos und anderem Glücksspiel im Internet gelten, besagen, dass jeder Mitgliedsstaat maximal Lizenzen für bis zu zwölf verschiedene Glücksspielanbieter verteilen darf. Doch der Bundesfinanzminister von Österreich beschränkt das Angebot von Online Casinos auf Betreiber mit einer Lizenz in Österreich. Der Europäische Gerichtshof stellt dieses österreichische Gesetz in Frage, denn es wäre eine Verletzung der Regeln der EU, die die Freiheit dieser Einrichtungen maßregelt.

Casino Austrina International und seine Partner operieren in 17 verschiedenen Ländern, darunter Argentinien. Außerdem verfügen sie über 39 echte Wett-Establishments, 15 Slot-Saloons, eine größere Anzahl von Lotterien und ein Online Casino, CAIGames.com. Insgesamt besitzt das Unternehmen über 750 Spieltische und 7.600 Glücksspielmaschinen. Casino Austria ist einer der Anbieter für Online Casinos und Wettunternehmen, der von der Ungleichheit der österreichischen Glücksspielgesetze in Bezug auf die Regeln der EU betroffen ist. Der Europäische Gerichtshof hat verkündet, dass Österreichs Ausnahmeregelung der lizensierten Glücksspielunternehmen im Vergleich zu anderen EU-Staaten „unverhältnismäßig“ wäre.

Die Sekretärin der Europäischen Spiel- und Wettgesellschaft, Sigrid Ligne, sagte, dass eine Regelung gegen die österreichischen Online Casinos und Glücksspielgesetze ein Indikator dafür wäre, dass Österreich sich selbst nicht als verpflichtet dazu ansähe, Glücksspielunternehmen anderer Staaten der Europäischen Union die Erlaubnis auf den Betrieb in Österreich zu gewähren. Sie sagte darüber hinaus, dass neue Entwicklungen im Bereich der Internettechnologien dazu führten, dass die Offiziellen den Betrieb von Glücksspiel im Internet nun streng innerhalb der gesamten EU überwachen können, und dass die Europäische Kommission alle rechtlichen Auseinandersetzungen und Verstöße gegen andere EU-Staaten verfolgen wird. Dies wird getan, um ein einheitliches Reglement der Gesetze für alle EU-Staaten zu ermöglichen. Außerdem wird so Betrug gegen die Kunden der Seiten verhindert.

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