Opposition in Schleswig-Holstein schwört auf gemeinschaftlichen Staatsvertrag

23.08.2011 | Veröffentlicht von: Onlinecasinoseiten.com
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Die Opposition glaubt, ein Alleingang würde Schleswig-Holstein in das Las Vegas Deutschlands verwandeln. Bildmaterial: © onlinecasinoseiten.com

Die Mehrheitsparteien (SPD und Die Grünen) in Schleswig-Holstein drängten die Koalition dazu, ein einheitliches Onlineglücksspieleabkommen mit den 15 anderen Bundesländern auszuarbeiten.

Betreiber von Onlineglücksspielen (speziell bwin.party) befürchten, Schleswig-Holstein wird schlussendlich feststellen, dass es Wichtigeres zu tun gibt, als sich den Kopf mit den anderen 15 Ländern über Glücksspielgesetze zu zerbrechen.

Schleswig-Holsteins führende Koalition, bestehend aus den Christlichen Demokraten (CDU) und der Freien Demokratischen Partei (FDP), zeigt sich derzeit wackelig, nachdem CDU-Chef Christian von Boetticher anfangs der Woche zurücktrat, als seine Affäre mit einem 16-jährigen Mädchen ans Licht kam.

Das derzeitige Staatsabkommen über Glücksspiele, welches ein staatliches Monopol für Sportwetten und Lotterien darstellt, endet gegen Ende des Jahres.

Schleswig-Holstein hatte geplant, für alle Onlinewetten eine Rohgewinnsteuer von 20% einzuführen, was von den Betreibern gegenüber dem Plan der anderen 15 Staaten, den Sportwetten eine Umsatzsteuer von 16,67% aufzuerlegen, bevorzugt wird.

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